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LWG punktet mit Zusatzangeboten

Gemeinsam mit Eltern und Vertretern der Delegierungsbetriebe wurden 10 junge Männer herzlich als neue Auszubildende bei der LWG begrüßt.
Gemeinsam mit Eltern und Vertretern der Delegierungsbetriebe wurden 10 junge Männer herzlich als neue Auszubildende bei der LWG begrüßt.
Auch für den 19-jährigen Maximilian Steiner aus Cottbus war am 1. September Ausbildungsstart bei der LWG – herzlich begrüßt mit einer kleinen Zuckertüte.
Auch für den 19-jährigen Maximilian Steiner aus Cottbus war am 1. September Ausbildungsstart bei der LWG – herzlich begrüßt mit einer kleinen Zuckertüte.
Nach der offiziellen Begrüßung durch die LWG-Geschäftsführung gab es für die neuen Auszubildenden auch schon erste Kontakte mit Manfred Goetzki als Vertreter des Oberstufenzentrums des Spree-Neiße-Kreises, in dem die Jungs ihre theoretische Ausbildung absolvieren werden.
Nach der offiziellen Begrüßung durch die LWG-Geschäftsführung gab es für die neuen Auszubildenden auch schon erste Kontakte mit Manfred Goetzki als Vertreter des Oberstufenzentrums des Spree-Neiße-Kreises, in dem die Jungs ihre theoretische Ausbildung absolvieren werden.

Ein herzliches Willkommen in der LWG-Lehrwerkstatt gab es am 1. September 2011 für 10 junge Männer. Ab sofort erlernen sie dort den Beruf des Anlagenmechanikers mit dem Ziel, nach ihrer 3 ½ jährigen Ausbildung eine feste Anstellung in ihrem jeweiligen Heimatbetrieb zu erhalten. Denn die LWG bildet neben drei eigenen Azubis pro Jahr auch Facharbeiternachwuchs für benachbarte Trink- und Abwasserzweckverbände, Stadtwerke und andere Unternehmen aus.

Diese Zusammenarbeit kommt nicht von ungefähr, denn seit langem gilt die LWG-Lehrwerkstatt als eine gute Adresse. Bereits viermal siegte ein Jungfacharbeiter aus dem Hause LWG beim bundesdeutschen Wettstreit um den besten Anlagenmechaniker! Und die Durchschnittsnote aller Prüfungsergebnisse lag immer deutlich unter 2.0!
Darüber hinaus erhalten die jungen Leute neben ihrer „normalen“, an sich schon vielseitigen Ausbildung auch noch zahlreiche Zusatzangebote. So nehmen sie z.B. bereits in ihrer ersten Lehrwoche an einem Seminar zum Thema „Azubi-Knigge“ teil, um sich mit den Umgangsformen im Berufsleben vertraut zu machen. Dieses Seminar gab es 2010 zum ersten Mal und stieß bei den jungen Männern auf so gute Resonanz, dass es nun Tradition werden soll. Ebenso interessant – für jeden Azubi selbst und für die zukünftigen Arbeitgeber – ist die Tatsache, dass die Azubis schon im 1. Lehrjahr einen Schweißerlehrgang sowie einen Lehrgang zur „Elektrofachkraft für festgelegte, gleichartige, sich wiederholende Tätigkeiten“ absolvieren und zum Ersthelfer ausgebildet werden. Dazu kommen im 2. bzw. 3. Lehrjahr noch die Schulung für die „Bedienberechtigung für Flurförderzeuge“ (Gabelstapler) sowie ein Fahrsicherheitstraining.

„Mit diesem Paket von praktischer Ausbildung in unserer Lehrwerkstatt und in den Betrieben, unseren Zusatzangeboten und der theoretischen Ausbildung im Oberstufenzentrum des Spree-Neiße-Kreises in Forst sind die jungen Leute sehr gut auf ihren Berufseinstieg vorbereitet. Das bestätigen sie uns immer wieder“, hebt der Leiter der Lehrausbildung Egbert Schneider hervor. Dementsprechend optimistisch sehen deshalb nun auch die 10 neuen Azubis in ihre Zukunft.

Hintergrundinformation:
Mit den 10 neuen Azubis erlernen nun bei der LWG insgesamt 41 junge Leute den Beruf des Anlagenmechanikers.
Von diesen 41 werden 11 junge Leute für die LWG selbst, die anderen 30 im Auftrag der Stadtwerke Senftenberg, der SpreeGas GmbH Cottbus, des DNWAB Königs Wusterhausen, der MWA Mittelmärkische Wasser- und Abwasser GmbH, des HWAZ Herzberger Wasser- und Abwasserzweckverbandes, der Stadt- und Überlandwerke Lübben, des ZWA Eberswalde, des SWAZ Spremberg, des WAZV Jessen, der Städtischen Werke Spremberg und der FAPEK GmbH ausgebildet.
Seit Gründung der LWG im Jahr 1993 absolvierten in deren Lehrwerkstatt bereits 240 junge Leute eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker.